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Familie Heck geht campen - Teil 12

Blog-Eintrag   •   Jul 27, 2017 08:20 CEST

Familie Heck und Ihr Urlaubs-Caravan

Familie Heck geht campen

Freitag, 21. Juli bis Sonntag, 23. Juli / Resümee der Reise:

Die letzte Station auf unserer Reise war Hamburg, denn Hamburg ist immer eine Reise wert. Wir fanden einen schönen Campingplatz ca. 20 Kilometer außerhalb des Zentrums und verbrachten hier unsere letzten zwei Nächte im Wohnwagen.

Am Freitag hatten wir schönes Wetter als wir am Nachmittag in Hamburg ankamen und starteten keine besonderen Unternehmungen mehr, sondern verbrachten den Rest des Tages vor dem Caravan.

Am Samstag waren wir dann nochmal voll auf Achse. Erst mal besuchten wir die leckere Fischbude "Hamburg 10" an den Landungsbrücken. Da es wie aus Eimern regnete hatten wir keine Eile und blieben einige Zeit. Anschließend machten wir uns auf, der Elbphilharmonie einen Besuch abzustatten. Der Andrang in dem erst 2016 eröffneten Konzerthaus war groß. Da die Besucherströme jedoch nur in stündlichen Zeitfenstern die Plaza mit der öffentlich zugänglichen Aussichtsplattform betreten können, hielt sich das Gedränge in der Elbphilharmonie in Grenzen.

Am Nachmittag fuhren wir dann mit der U-Bahn in das Schanzenviertel mit seinen vielen Kneipen, Cafés und Läden und verbrachten hier den Rest des Tages.

Sonntag hieß es für uns schließlich Abschied nehmen vom Leben im Wohnwagen, auf dem Campingplatz und von allem was zu einer solchen Reise dazugehört.

An dieser Stelle daher ein kleines Resümee der Reise:

Unsere erste große Camping Reise als Familie mit unseren Zwillingen Loris und Louisa verbrachten wir in Deutschland, Dänemark, Norwegen und Schweden. Uns standen aufgrund der gemeinsamen Elternzeit sieben Wochen Reisezeit zur Verfügung, die wir schließlich komplett ausnutzten.

Mit unserem Subaru Outback legten wir 7000 Kilometer zurück. In unserem Wohnwagen Fendt Bianco Selection 550 SKM verbrachten wir 49 Nächte. Diese teilten sich auf 26 Campingplätze auf.

Sowohl der Subaru Outback als auch der Fendt Caravan waren für uns während der ganzen Reise souveräne Begleiter.

Der Outback glänzte als Zugfahrzeug insbesondere durch sein EyeSight Fahrerassistenzsystem und hier vor allem durch den adaptiven Abstandstempomaten, der gerade bei längeren Strecken eine tolles Feature ist und den Fahrer sehr unterstützt. Auch die Rückfahrkamera konnten wir beim An- und Abkuppeln des Wohnwagens bestens gebrauchen. Die großzügigen Platzverhältnisse waren für eine vierköpfige Familie mit Kinderwagen natürlich ebenfalls ein Muss.

Der Fendt Caravan bot uns sieben Wochen eine gemütliches und gleichzeitig modernes Zuhause. Die Zwillinge schliefen super in ihrem für sie altersgerecht angepassten Etagenbett und spielten gerne auf dem Elternbett, wo auch wir nachts gut schlafen konnten. Der Stauraum war so ausreichend, dass wir ihn nicht einmal komplett ausnutzen brauchten.

Sehr froh waren wir auch über den großen Kühlschrank, in dem wir immer ausreichend Vorräte mit uns führen konnten.

Eine super Ergänzung am Caravan war außerdem das zusätzlich angebrachte Rangiersystem, mit dem sich der Caravan insbesondere auf engen Campingplätze zentimetergenau per Fernsteuerung manövrieren ließ – vor allem für Caravan Anfänger eine lohnende Investition.

Das Wetter war leider nicht so wie wir es uns erhofft hatten. Natürlich war uns klar, dass ein Sommer in Skandinavien nicht mit einem Sommer in Südeuropa vergleichbar ist, dennoch hätte die Sonne gerne etwas öfter rausschauen dürfen. Viele unserer Platznachbarn, die regelmäßige Skandinavien-Reisende waren, sprachen von dem „schlechtesten Sommer seit über zwanzig, dreißig Jahren".

Die Landschaft auf unserer Reise war sehr abwechslungsreich.

Wir haben Fjorde und Fjelle in Norwegen gesehen, sind in Wanderdünen in Dänemark spaziert und haben in Schweden an den Stränden gespielt.

Zu unseren weiteren Highlights zählten der anstrengende aber lohnenswerte Aufstieg auf den Preikestolen mit unseren Zwillingen im Gepäck, eine Bootsfahrt auf dem weltbekannten Geiranger Fjord sowie das Bestaunen des Bøyabreen Gletschers aus nächster Nähe.

Städtetrips waren ebenfalls Teil unserer Reise. Zu nennen sind hier Oslo, Stavanger, Bergen, Trondheim, Uppsala, Stockholm, Malmö, Kopenhagen und Hamburg als Großstädte sowie zahlreiche kleinere Städte.

Insgesamt haben wir auf unserer Reise genau das erlebt, was wir erleben wollten und konnten sehr viel gemeinsame Zeit als Familie verbringen, was unser zentraler Gedanke hinter der Reise war.

Viele Grüße

Familie Heck

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